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Archiv für Oktober, 2008
So schnell wie er kam, ist er auch schon wieder vorbei.
Das Wochenende vom 24. Okt. bis zum 26. Okt. 2008 stand ganz im Zeichen des Bundeskongresses der Jungen Liberalen. Am Freitagabend nach dem CheckIn in den Hotels fand in den Räumen des CongressCentrum Pforzheim ein Empfang für alle Delegierten statt. Zeitgleich wurden die Neumitglieder in Form eines Seminars begrüßt. Hier konnte man einiges über die JuLi-Geschichte erfahren und lernte die Organisationsstruktur kennen. Frau Miriam Gruß, MdB, stand den Neumitgliedern im Anschluss noch Rede und Antwort. Am Samstag in der Früh um 09:00 Uhr, begann der Bundeskongress dann auch offiziell. Im Alex-Müller-Verfahren wurde dann über die Antragsreihenfolge entschieden. Zuerst waren die Dringlichkeitsanträge an der Reihe und danach konnten die Julis nach Herzenslust über das neue Grundsatzprogramm diskutieren. Hiervon wurde auch redlich Gebrauch gemacht, sodass der erste Kongresstag erst verspätet um 20:30, aber dafür mit neu verabschiedetem Grundsatzprogramm zu Ende ging. Anschließend folgte das Highlight der zwei Tage in Pforzheim. Der Kreisverband Pforzheim richtete in einem Club auf der Wilferdinger Höhe die Buko-Party aus. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten, ausgelöst von Lieferschwierigkeiten, wurde die Nacht zu einem vollen Erfolg. Von halb neun abends bis in die frühen Morgenstunden feierten die Julis ausgelassen. Unser Dank gilt der Organisation und den vielen Helfern, welche maßgeblich zum Erfolg beigetragen haben. Am zweiten Tag ging es wieder früh los. Der Satz “Wer feiern kann, kann auch arbeiten”, ausgesprochen von dem Brandenburger Juli Sebastian, wurde auch gelebt. So standen auch am zweiten Tag wieder wichtige Entscheidungen an. Die Europawahl steht vor der Tür. Alexader Alvaro wurde mit überwältigender Mehrheit zum Spitzenkandidaten gewählt und ein Wahlprogramm verabschiedet. Insgesamt war es ein sehr arbeitsintensiver Bundeskongress, der uns nach getaner Arbeit sehr positiv in die Zukunft blicken lässt. Die Pforzheimer JuLis bedanken sich bei ihren Gästen und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen.
In Zeiten, in denen die Finanzkrise plötzlich und heftig auf die Realwirtschaft durchschlägt, ist ganz Deutschland verunsichert. Der Konsum bricht daher dramatisch ein. In dieser angespannten Situation macht der Pforzheimer Gemeinderat, allen voran die Grüne Liste, aus der Not eine Tugend. Der Vorschlag: Man lebt Konsumkritik real! Um dem alleingelassenen Bürger bei der Umsetzung der Konsumkritik und - zurückhaltung zu helfen, werden als erster Schritt alle verkaufsoffenen Sonntage abgeschafft. Man plant natürlich zukünftig Werbung zu verbieten. Damit will man außerdem der Abrodung Neuenbürger Wälder und dem Klimawandel entgegentreten. Als finale Lösung gegen unverbesserliche Einkaufsflüchtlinge ins nahe Württemberg wird der Mauerbau entlang der A8 erwogen. Wie denkst du darüber? Diskutiere mit! |
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